Montag, 1. August 2011

 ach ja ich muss wieder abnehmen.ich bin in new york und amerika macht mcich fett, fett, fett. ich werde von meinen freunden vollgefuettert.ich l nicht wieder fett werden und ich will unter 45kg bleiben. als ich 46 wog, hat eine freundin gesagt, das ich gar nicht so duenn aussehe. naja ich nehm es miri auch nicht uebel. wenigstens ist sie ehrlich. auf jedenfall ist new york wunderschoen und total voll. mein bester freund darin hat mir ein armband geschenkt, das ist so suess. das problem: ich habe das gefuehl, das ich mich in ihn verliebe. das darf nicht passieren.

Montag, 25. Juli 2011

so sah

ich vor 3 monaten aus. fett.

Einkaufsliste fuer die naechsten 2 Wochen

- zuckerfreie Kaugummis
- Cola light
- Gruenen Tee
- Suessstoffe
- Gurke
- Salatblaetter
- red bull sugarfree
- Silk Mandelmilch (70kcal 500ml)
- Apfel
- astro joghurt (35 kcal pro portion)

Sonntag, 24. Juli 2011

Ich habe ziemlich lange Darin nicht gesehen. er ist mein bester Freund. ich sehe ihn und renne sofort auf ihn zu. er umarmt mich. es fuehlt sich seltsam an, als wuerde er mich abtasten und er fragt mich ob ich nochmehr abngenommen habe und ich verneine. wir setzen uns hin und schweigen. wie ich dieses schweigen hasse. ich traue mich ihn anzusehen und sehe die trauer und wut in ihm. es zerbricht mir das herz. ich moechte weinen, aber nicht vor ihm. dann spuere ich seine hand auf meiner. es fuehlt sich gut an und ich fuehle mich nicht einsam. er sagt mir. das ich ihm viel bedeute und er sich sorgen mache. ich laechele ihn an und sage es gehe mir gut, ob wohl ich innerlich das gefuehl habe zerreisst zu wwerden. dann sagt er mir ich muesse essen und ich sage ihm, das ich essen werde. cassie du bist so eine luegnerin, abber ich muss, damit ich die menschen, die ich am meisten liebe nicht verletzte. es tut mir so leid.

Donnerstag, 21. Juli 2011

Ich schreibe ihm eine Mail, ich weiss nicht warum. Wir treffen uns im park. Er bringt seine freunde, chips, cookies, cola, schoki und andere hochkalorische Dinge mit. Wir lachen und reden. Ploetzlich gibt mariam mir einen kuss auf die wange, elias macht ein foto und sie sagt: ich kenne dich nicht lange, aber ich habe dich irgendwie ins herz geschlossen. Ich verstehe nicht was an mir besonders sein soll, das man mich moegen kann. Ich verstehe es nicht. Ich blicke ihr in die augen und sage, danke und umarme sie. So vergehen die stunden und es wird dunkel. Seine freunde gehen und er bleibt. Er gibt sie die schuld an ihren tod und ich versuche ihm zu erklaeren, das er sich dafuer nicht verantwortlich machen darf. Schweigen. Er sagt zu mir. Er habe mich nicht essen gesehen und drueckt mir ein stueck schoki in die hand. Ich starre es an und lutsche langsam an diesen stueck. Aber runterschlucken kann ich nicht. Ich versuche es und mir meine augen werden glasig. Wir schweigen. Sehen den himmel an und er redet ueber seine vergangenheit und wie es ihm jetzt geht. Ich hoere zu. Es vergehen stunden. Er bringt mich zu meinem hotel und sagt danke und umarmt mich. Ich frage mich nur wofuer.

Montag, 18. Juli 2011

schnitte

also, morgen werde ich vieles ausfuehrlich erklaren. heute war ein merkwuerdiger tag. weiteres morgen. es ist mitternacht in kanada. ich liege auf einer Wiese alleine. weine. ich sehe den roetlchen mond. ich war heute gluecklich. das verdiene ich nicht. ein schnitt. ich bin wertlos. ein schnitt. ich bin fett. ein schnitt. die menschen, die ich verletzt habe. noch ein schnitt.

Sonntag, 17. Juli 2011

Ich denke an frueher. An eine Zeit, in der ich gluecklich war und lachen konnte. Freunde hatte. Mich nicht selber hasste. Mich nciht wertlos fuehlte.In der 10. Hatte ich meine praesentationspruefung mit drei guten Freunden. In der Zeit hab ich mcih so arschig benommen. Jetzt bereue ich es. In der zeit hab ich mit dem abnehmen angefangen. Das alles war 2 jahre her. Wenn ich etwas tun koennt, das ich mcih mit ihnen gut verstehen wuerde, wuerde ich es machen. Wenn ich etwas tun koennte, das Darin, Tanja, Lilli, Chason und Liam wieder lachen koennen, wuerde ich es machen. Wenn ies besser ist fuer meine umgebung nicht zu leben, wuerde ich es machen.